Der Wald stirbt. Die Koalition prüft. Wer heute durch niedersächsische Wälder geht, sieht die Spuren des Klimawandels: Abgestorbene Fichten. Kahle Hänge. Bäume, die Borkenkäfern, Dürre und Sturm zum Opfer gefallen sind. 1,2 Millionen Hektar Wald. Über 60.000 Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer. Eine Landesfläche, die unter massivem Druck steht ? ökologisch wie wirtschaftlich. Was antwortet Rot-Grün darauf? Ein Antrag voller Unschärfe. Kein Versprechen. Keine Verbindlichkeit. Keine Richtung. Man möge "prüfen, inwieweit zusätzliche Fördertatbestände eingeführt werden können." Prüfen. Nach Jahren des Stillstands. Andere Bundesländer nutzen Waldpflegeverträge längst erfolgreich. Niedersachsen? Tut es nicht. Pachtmodelle, die den Kleinwald stärken könnten? Laut Koalition "nur begrenzt zielführend" .. also lässt man es eben so. Das ist der Unterschied zwischen einer Politik, die auf Erkenntnisse wartet und einer, die Erkenntnisse schafft. Die CDU-Fraktion hat bereits im März 2025 gehandelt. Unser Antrag war es, der das Thema auf die Agenda gebracht hat. Jetzt ziehen SPD und Grüne nach - mit einem Antrag, der den Status Quo in Antragsform beschreibt. Verwaltung statt Gestaltung. Wir wollen nämlich mehr: 🌲 Waldpflegeverträge ausbauen 🌲 Modellprojekte zu Pacht- und Crop-Sharing-Modellen starten 🌲 Moderne Technologien erproben 🌲 Beim Bund aktiv für die Forstwirtschaftlichen Vereinigungen eintreten Und dabei gilt ein unumstößlicher Grundsatz: Die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer stehen im Mittelpunkt. Keine Maßnahmen gegen den Willen der Eigentümer. Der Wald kann nicht warten. Unsere Waldbesitzer können nicht warten. Und die Landesregierung sollte es auch nicht. #niedersachsenwald #cduniedersachsen #forstwirtschaft #landtag #klimawandel
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