Heute habe ich auf Einladung von Kai Seefried gemeinsam mit anderen Umweltpolitikern der CDU-Landtagsfraktion das Stader Werk der Dow besucht. Auf über 500 Hektar Fläche werden hier Chemikalien, Materialien, Dämmstoffe und viele andere chemische Produkte produziert. 

Das Chemieunternehmen hat dabei allerdings Konzepte entwickelt, die es ermöglichen, dass es schon bald CO2-neutral werden kann. Doch das ist noch nicht alles. Es ist sogar möglich, dass Dow mehr CO2 einspart als es verursacht. Und wieder einmal zeigt sich: Innovation vereint Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz immer noch am wirksamsten. Mit den gesammelten Erkenntnissen des heutigen Besuchs im Gepäck wollen wir jetzt weiterhin wirksame Umweltpolitik betreiben!