Dorendorf begrüßt Paradigmenwechsel – Niedersachsen will Wölfe notfalls schießen lassen

Nach den jüngsten Wolfsrissen und der Umzäunung eines Wald-Kindergartens im Landkreis Nienburg hat die Landesregierung heute eine Bundesratsinitiative beschlossen, die den Schutz des Menschen und seiner Nutztiere an die erste Stelle setzt. Vorbehaltlich einer Zustimmung der Länderkammer soll der Abschuss einzelner Wölfe demnach bereits bei geringeren Schäden und einer zu großen Annäherung an den Menschen ermöglicht werden. Der Landtagsabgeordnete Uwe Dorendorf begrüßt diesen Paradigmenwechsel: „Es hat sich gelohnt, dass wir hartnäckig geblieben sind. Durch solche Beschlüsse merken die Menschen auf dem Land: Auch wir werden gehört.“

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Toepfer: „Möglicherweise haben die vergangenen Ereignisse im Landkreis Nienburg dem Umweltminister zur Einsicht verholfen“. Nun seien alle Akteure gefragt, eine Mehrheit im Bundesrat sicherzustellen: „Wir erwarten von der Landesregierung, aber auch von den sie tragenden Fraktionen, jetzt nicht nachzulassen. Wir werden jedenfalls bei den übrigen Unionsfraktionen in den Ländern dafür werben, der niedersächsischen Initiative zuzustimmen.“

IHK ehrt die Besten

Am Montag hat die IHK Lüneburg-Wolfsburg ihre Besten Absolventen geehrt – Das sind jene Auszubildenden, die mindestens 92 von 100 möglichen Punkten erreicht haben. Uwe Dorendorf war als Gast vor Ort: „Durch solche Events können wir die Ausbildung noch attraktiver machen.“

Fotos: ihk/tonwert21

Besuch im Julius Kühn-Institut

Gemeinsam mit den Landtagsabgeordneten Schatta, Dr. Mohrmann und Dammann-Tamke besuchte Uwe Dorendorf heute das Julius Kühn-Institut in Braunschweig. Prof. Dr. Georg F. Backhaus und Prof. Dr.  Wegener berichteten über die Arbeit des Instituts und insbesondere über die Entwicklung autonomer Techniken in der Landwirtschaft.

Mit Druck gegen den Prozessionsspinner

Hautjucken, Atemnot oder sogar ein allergischer Schock – die Gifthärchen des Eichen-Prozessionsspinner sind eine Gefahr für die Gesundheit. Mittlerweile breitet er sich massenhaft in Teilen Niedersachsens aus. Uwe Dorendorf forderte heute vom Umweltministerium wirksame Maßnahmen gegen den Befall.

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Ein Sonntag im Zeichen der Eisenbahn

Ob Vastorf, Bavendorf oder Neetzendorf – für Uwe Dorendorf war es ein schönes Erlebnis, die kleinen Bahnhöfe seines Wahlkreises und die Natur hautnah zu erleben. Um das Wendland auch mal von der Schiene genießen zu können, reiste der Landtagsabgeordnete mit dem Regionalzug von Lüneburg nach Dannenberg.

Im Anschluss ging es zur Fertigstellungsfeier der im Krieg zerstörten Dömitzer Eisenbahnbrücke. Hier fanden in der vergangenen Zeit aufwendige Restaurationsarbeiten statt. Uwe Dorendorf: „Ich freue mich, dass dieses historische Dokument jetzt noch attraktiver für Besucher ist.“

 

Rundgang auf der SMM

Auf der internationalen Leitmesse für Schiffbau, Maschinen und Meerestechnik, Hamburg informierte sich Uwe Dorendorf über die neuesten Entwicklungen im Schiffsverkehr.

Infoveranstaltung zu „Gute Nachbarschaft“

Die Förderung ländlicher Räume, der gesellschaftliche Zusammenhalt Deutschlands und gleichwertige Lebensverhältnisse – das sind einige von Uwe Dorendorfs Kernanliegen. Gerade deswegen besuchte der Landtagsabgeordnete am vergangenen Mittwoch die Förderveranstaltung der Modellförderung Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement unter dem Motto „Gute Nachbarschaft“ im ZukunftsZentrum Dannenberg. Gefördert werden soziale Strukturen, die mit Herausforderungen wie dem demografischen Wandel oder der Migration konfrontiert sind. Dorendorf zeigte sich von ersten Erfolgen beeindruckt und sieht das Projekt als einen der Hebel, um die Probleme der heutigen Zeit anzugehen. Besonders hat es dem Landtagsabgeordneten die Leiterin des ZukunftsZentrums angetan. „Es ist unglaublich, mit wie viel Herzblut Chanel Habermann bei der Sache ist und Zusammenhalt und Begegnung schafft.“

Gute Stimmung beim Seefest in Gartow

„Ich wünsche mir, dass die Menschen etwas für den Staat leisten, nicht immer nur einfordern. “ Mit diesen Worten machte sich Uwe Dorendorf am vergangenen Freitag auf dem traditionellen Seefest der CDU Gartow für die Einführung eines Gesellschaftsjahres für junge Leute stark. Nachdem der Landtagsabgeordnete von seiner Arbeit im Parlament berichtete, hatte er auch noch eine gute Nachricht für Landwirte parat – die Gelder würden nach der existenziellen Dürre definitiv fließen.

Neben Dorendorf fanden auch Eckhard Pols, MdB und Junge-Union-Bundesvorsitzender Paul Ziemiak den Weg ins Wendland. Letzterer kritisierte zunächst, dass die SPD bei dem Thema Rente den Mund zu voll nehme und sprach sich für die schnelle Umsetzung der Digitalisierung auf dem Land aus. Im Anschluss warb er für mehr Zuversicht: „Eine junge Generation, der es so gut ging, wie uns, hat es in unserem Land noch nie gegeben.“

U.D.

 

Zu Besuch in Bad Iburg

Am 30. August trafen sich die Arbeitskreise Umwelt aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zum Austausch auf der Landesgartenschau in Bad Iburg. Mit dabei war auch Uwe Dorendorf.