Sorgen der Landwirte ernst nehmen

Schluss mit weiteren Verordnungen – die Forderungen der Landwirte müssen wir jetzt in reale Politik umsetzen. Beeindruckend war die Kulisse heute in vielen norddeutschen Städten – hier mit der Landwirtschaftsministerin in Hannover.

Rund um den Fisch

Die gestrige Bereisung mit dem Arbeitskreis Landwirtschaft führte Uwe Dorendorf in den Landkreis Cloppenburg. Dabei ging es rund um das Thema „Fische“.

Spaten statt Schreibtisch

Heute habe ich in meinem Clenzer Garten eine Eiche gepflanzt. Mit der Aktion möchte ich auf das „Einheitsbuddeln“ aufmerksam machen.

Die Idee kommt ursprünglich aus Schleswig-Holstein und hat das Ziel, dass möglichst viele Menschen am Tag der Deutschen Einheit zum Spaten greifen. Eine gute Initiative zur Erneuerung der Grünen Lunge, die hoffentlich viele Mitstreiter findet.

Heute sollten wir innehalten und uns bewusst machen, was für ein Erfolg die Deutsche Einheit ist. Der Zauber der ersten Tage scheint vergangen. Das ist schade. Symbolisch passt das langsame Heranwachsen des Baumes zum langsamen Zusammenwachsen von Ost und West.

Für meinen Wahlkreis hat der Tag der Deutschen Einheit eine ganz besondere Bedeutung. Nicht nur Ost- und West-Deutschland, auch der Landkreis Lüneburg wurde vereint. Die Wende legte den Grundstein dafür, dass Amt Neuhaus einige Zeit später Teil unseres Landkreises werden konnte.

Hochwasserschutz und Elbbrücke

Organisiert von Uwe Dorendorf haben die Arbeitskreise Umwelt der CDU- und SPD-Fraktionen am vergangenen Donnerstag und Freitag eine Klausurtagung in Hitzacker abgehalten.

Auf der Tagesordnung standen Diskussionen um den Haushalt und die Finanzplanung. Außerdem ging es um geplante Gesetze, insbesondere das Niedersächsische Naturschutzgesetz.

Relevante Themen aus dem Wahlkreis wurden den Abgeordneten im Rahmen einer Bereisung näher gebracht. In Neu Darchau berichtete dabei Heinrich Hauel über das Thema Niedrigwasser und die geplante Elbbrücke, für die sich Uwe Dorendorf mit voller Energie einsetzt.

Hochwasserschutz, Finanzierung und Verbuschung erklärte Peter Hildebrandt während einer Fahrt auf der Elbuferstraße, um im Anschluss die fertiggestellte Hochwasserschutzwand in Wussegel vorzustellen. Das zum Teil mobile Bauwerk soll bei künftigen Hochwassern schützen.

Probleme bei der Deicherhöhung bereiten zwei Eichen in Jasebeck: Sie sind Heimat von den geschützten Juchtenkäfern und dem Heldbock, stehen dem Bau im Weg.

Der gemütliche Ausklang der Bereisung fand in Jameln statt.

Merz in Uelzen

Einen klaren politischen Kompass forderte Friedrich Merz gestern beim politischen Oktoberfest in Uelzen. Weit über tausend Gäste kamen in das Festzelt. Uwe Dorendorf nutzte den Anlass, um mit dem ehemaligen Fraktionsvorsitzenden ins Gespräch zu kommen.

Klimaschutz ohne Verbote

In der aktuellen Plenar-Woche hat die Grünen-Fraktion ihren Vorschlag für ein Klimaschutzgesetz präsentiert. In der Diskussion wurde die Einstellung unserer Fraktion deutlich: Dieser Vorschlag ist aus tiefster Überzeugung abzulehnen. Klimaschutz funktioniert nicht mit utopischen Maximalforderungen und Verboten. Klimaschutz funktioniert dank Innovationen. Und dafür müssen wir den richtigen Rahmen setzen. Beipflichten kann ich dabei meiner Kollegin Laura Hopmann, die in Ihrer Rede betonte: „Wir legen großen Wert auf ein entschiedenes, aber planvolles, sozial- und wirtschaftsverträgliches Handeln. Klimaschutz funktioniert nämlich nur gesamtgesellschaftlich, wenn wir alle Gruppen überzeugen, sich zu beteiligen.“

Ich bin Unterstützer der Idee, dass wir zunächst auf uns selbst schauen sollten, um Wege zu finden, durch die auch das Land einsparen kann. Wir werden es besser machen – ich freue mich auf unseren Gesetzesentwurf.

Mit großer Aufmerksamkeit blicke ich auch auf unsere Debatten in Sachen Haushalt. Mir ist es wichtig, dass wir den Umbau unserer Wirtschaft, die Weiterentwicklung der Automobilindustrie und Landwirtschaft sowie den demografischen Wandel mit den einhergehenden Problemen in der Pflege berücksichtigen.