Den Dialog suchen

Mehrere Demonstranten sind gestern vor das Wahlkreisbüro Uwe Dorendorfs gezogen, um für eine intensivere Klimapolitik zu demonstrieren. Sie kritisieren, dass die Union in diesem Bereich zu inaktiv sei. Uwe Dorendorf stellte sich der Diskussion und räumte sich eine Stunde frei. Er gestand ein, dass in der Vergangenheit zu wenig getan worden sei – eine generelle Kritik an der Politik möchte er allerdings nicht gelten lassen. Deutschland habe bereits vieles umgesetzt, außerdem: Vor Ort werde in der nächsten Zeit viel getan: „Wir wollen beispielsweise den Bahntakt nach Lüneburg erhöhen. Außerdem fängt Klimaschutz bei sich selbst an.“ So verzichtet Dorendorf auf Plastiktüten und versuche Ressourcen zu schonen. Anregungen der Demonstranten möchte der Landtagsabgeordnete mit in die Kreistagsfraktionssitzung nehmen.